Studie zur Vorbeugung von Speiseröhrenkrebs

Dr. Jan-Hinnerk Hofer vom MAGEN DARM ZENTRUM Wiener Platz ist Mitautor einer internationalen Studie zum Barrett-Syndrom. Im Rahmen der Studie mit dem Titel „Supportive evidence for FOXP1, BARX1, and FOXF1 as genetic risk loci for the development of esophageal adenocarcinoma“ konnten die Ärzte und Wissenschaftler drei genetische Risikofaktoren für Speiseröhrenkrebs identifizieren. Die Studie zeigt, dass neben äußeren Einflüssen und dem eigenem Verhalten des Patienten auch erbliche Veranlagung eine Rolle spielt bei der Entstehung des sogenannten Barrett-Syndroms, bei dem die Speiseröhre am Übergang zum Magen dauerhaft entzündet ist. Langfristiges Ziel von diesen und anderen Studien zum gleichen Thema ist es, genetische Risikofaktoren so frühzeitig zu erkennen, dass die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs vermieden werden kann.  (PDF)

 

FODMAP: Richtig essen bei Reizdarm

Immer mehr Menschen haben Beschwerden beim Essen: Laktose-Intoleranz, Gluten-Unverträglichkeit, Nahrungsmittelallergien – diese und andere Themen beschäftigen viele. Sie nehmen mittlerweile breiten Raum in den Medien ein – und auch die Lebensmittelindustrie stellt sich mit mehr und mehr Sonder- und Diätprodukten auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ein. Der FODMAP-Plan hilft, systematisch eigene Unverträglichkeiten zu entdecken und seine Ernährung darauf einzustellen. (PDF)


Inkontinenz: Ein Schritt nach vorn – zurück ins Leben

Inkontinenz stellt für viele unserer Patienten ein erhebliches Problem dar – körperlich wie seelisch. Aus Scham schweigen die meisten Betroffenen darüber, stellen ihren ganzen Alltag darauf ein. Für viele patienten gibt es jetzt Hoffnung auf ein beschwerdefreies Leben: Ein Schrittmacher für Darm und Blase kann die Probleme beheben. (PDF)



Volkskrankheit Darm-Divertikel

Mehr als ein Drittel aller Menschen in Deutschland entwickelt im Laufe des Lebens Schleimhautausstülpungen der Darmwand, sogenannte Divertikel. Allerdings nehmen Divertikel in den letzten Jahrzehnten besonders bei jüngeren Menschen deutlich zu. Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen. Mit einer Vorsorgeuntersuchung können Komplikationen ausgeschlossen werden. (PDF)



MDZ: Top-Ranking in der FOCUS-Ärzteliste 2015

Mediziner im MDZ erhalten begehrte Auszeichnung
Dr. Elke Bästlein im MDZ Wiener Platz zählt für die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands Top-Medizinern. Sie erhielt die begehrte Urkunde von Burkhard Graßmann, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der BURDAS NEWS GROUP. Urkunde

Neues Untersuchungsverfahren

Bahnbrechende Möglichkeit: 3D-Ultraschall für den Beckenboden
Dreidimensionale Bilder sind im Trend. Doch nicht nur zuhause am Fernseher oder auf der Kinoleinwand sorgt das 3D-Sehen für ein schönes Filmerlebnis – in der Medizin bietet es auch handfeste Vorteile für Ärzte und Patienten. Mit einem völlig neuen Verfahren sind jetzt im MAGEN DARM ZENTRUM Wiener Platz (MDZ) Untersuchungen des Beckenbodens möglich. (PDF)

Wenn der Beckenboden schlapp macht

Rückenschmerzen, starkes Pressen, häufiger Drang auf die Toilette gehen zu müssen, Brennen und Stechen im Unterbauch oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr – all das können Zeichen einer Beckenbodenstörung sein. Mit modernen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren können die Funktionen des Beckenbodens wieder hergestellt und die Beschwerden verringert werden. (PDF)



Schmerzen nach dem Essen? Nicht alles ist eine Allergie!

Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen – viele Menschen leiden unter Beschwerden nach dem Essen. Aber: Nicht alles ist eine Allergie – die Ursachen können sehr unterschiedlich
sein! Milchzucker-Unverträglichkeit, Reaktionen auf Gluten oder Unverträglichkeiten von Fruchtzucker, Sorbit und anderen Stoffen können mit einfachen Tests nachgewiesen werden. (PDF)


Ausgezeichnet - da simmer dabei!

Felix-Burda-Award für das Darmzentrum Köln
Felix-Burda-Award 2012 für das Darmzentrum Köln: Mit dem Preis in der Kategorie "Public Prevention" wurde der Zusammenschluss von über 50 Kölner Ärzten ausgezeichnet. Damit wurde unsere vorbildliche und nachhaltige Kommunikation für die Darmkrebsprävention gewürdigt. Das Magen-Darm-Zentrum Wiener Platz ist Mitglied des Darmzentrums Köln und setzt sich schon seit seinem Bestehen für eine intensivere Aufklärung der Bevölkerung zum Thema Darmkrebs ein.


Darmkrebs ist vermeidbar

Netzwerk "Rösrath gegen Darmkrebs": Viele Menschen haben Fragen zu einem Thema, über das selten gesprochen wird: die Vorsorgeuntersuchung zum Darmkrebs. Im Rahmen des »Darmkrebsmonats März« sorgte die neu gegründete Aktionsgemeinschaft NETZWERK RÖSRATH GEGEN DARMKREBS für Durchblick. Informieren und Angst abbauen – das war das Ziel der Patientenveranstaltung
unter dem Titel "Darmkrebs ist vermeidbar". (PDF)



Moderne Behandlungsmethoden bei Hämorrhoiden

Jeder hat sie, jeder braucht sie: Hämorrhoiden sind Gefäßknäuel im Analkanal, die dazu dienen, den Enddarm sicher nach außen abzuschließen. Auffallen tun die Hämorrhoiden nur dann, wenn sie aus dem After austreten – und dies kann viele Ursachen haben. Für die Betroffenen bedeutet dieses Leiden eine starke Belastung, verbunden mit Angst und Schamgefühl. Was vielen nicht bekannt ist: Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig, und oft können die Beschwerden nicht nur gelindert, sondern komplett beseitigt werden. (PDF)



Darmkrebs-Vorsorge: 20 Minuten Schlaf für 10 Jahre Ruhe

Darmkrebs ist unsichtbar. Darmkrebs ist häufig. Und Darmkrebs ist gefährlich. Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 66 000 Menschen neu – und rund die Hälfte von ihnen verstirbt daran. Das sind fünfmal mehr Tote als im Straßenverkehr! Die gute Nachricht: Darmkrebs ist vermeidbar - die Vorsorgeuntersuchung schafft Sicherheit. (PDF)



3D-Blick auf den Beckenboden

Dreidimensionale Bilder sind im Trend. Doch nicht nur zu Hause am Fernseher oder auf der Kinoleinwand sorgt das 3D-Sehen für ein schönes Filmerlebnis – in der Medizin bietet es auch handfeste Vorteile für Ärzte und Patienten. Mit einem völlig neuen Verfahren sind jetzt im Magen Darm Zentrum Wiener Platz (MDZ) 3D-Untersuchungen möglich, die eine ganze Reihe von Beschwerden erkennbar und oft heilbar machen. (PDF)


Hightech und Herzlichkeit

Wohlfühlen in einer modernen Praxis
870 Quadratmeter Fläche, zwei Gastroenterologen, ein Chirurg: Das MDZ Wiener Platz ist eine der größten und modernsten gastroenterologischen Praxen im Raum Köln. Dr. Elke Christiane Bästlein: „Wir bieten hochspezialisierte Medizin. Aber vor allem haben wir immer den ganzen Menschen im Blick.“
Rösrath erleben, September 2011



Hören Sie auf Ihren Bauch

Vom Magengrummeln über unklare Bauchschmerzen bis hin zur Früherkennung von Darmkrebs - immer wenn es um den Bauch geht, hilft ein Blick ins Innere. Im Magen Darm Zentrum Wiener Platz stehen alle modernen ambulanten diagnostischen und therapeutischen Verfahren der Gastroenterologie zur Verfügung, um Erkrenkungen zu erkennen und ambulant auch kleinere Operationen durchzuführen. (PDF)



Dr. Elke Christiane Bästlein am Lesertelefon

Beratungsaktion des Kölner Stadt-Anzeigers
Fast jeder Zweite ist von ihnen betroffen: Darm-Divertikel sind kleine Ausstülpungen der Darmschleimhaut. Entzünden sie sich, kann es im schlimmsten Fall sogar zum Darmdurchbruch kommen. Dr. Elke-Christiane Bästlein beantwortet am Hörer-Telefon des Kölner Stadt-Anzeigers Fragen der Leser.
Kölner Stadt-Anzeiger, 30.
August 2011