#1: Einlass nur noch mit Termin

Liebe Patientinnen und Patienten!

Zum Schutz vor Corona dürfen wir nur noch Patienten in die Praxisräume einlassen, die bereits einen Termin bei uns haben. - Das bedeutet umgekehrt: Wenn Sie noch keinen Termin haben, dürfen wir Sie derzeit nicht hereinlassen.

Einen Termin vereinbaren: Ausschließlich per Telefon und E-Mail
Wenn Sie einen Termin bei uns vereinbaren möchten, tun Sie das bitte ausschließlich per Telefon oder per E-Mail.
Unser Telefon ist von 7.30 bis 17.00 Uhr durchgehend für Sie besetzt: 0221 96 444 60.
Unsere E-Mail-Adresse lautet: post@mdz-koeln.de

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!


#2: Termine bitte nach Möglichkeit absagen

Liebe Patientinnen und Patienten,

zum Schutz vor Corona-Infektionen möchten wir erreichen, dass so wenig Patienten wie möglich gleichzeitig in unserer Praxis sind. Das Virus zwingt uns zu Vorsichtsmaßnahmen - wir haben hier eine Verantwortung für die anderen Patienten und die Mitarbeiter der Praxis.

Termine absagen, die nicht dringend notwendig sind
Wir bitten Sie: Wenn Sie einen Termin bei uns haben, der nicht dringend notwendig ist - sagen Sie diesen Termin bitte per Telefon (0221 96 444 60) oder per E-Mail (post@mdz-koeln.de) bei uns ab. Dadurch helfen Sie uns, damit wir medizinisches Personal dort einsetzen können, wo es am dringendsten benötigt wird.

Bei Erkrankung: Termin unbedingt absagen!
Wenn Sie einen Termin bei uns haben und vorher Anzeichen einer Erkältung, Husten, Grippe oder Fieber spüren, dann sagen Sie Ihren Termin bitte telefonisch bei uns ab.

Eine Ausfallgebühr wird Ihnen in diesen Fällen selbstverständlich nicht berechnet - auch dann nicht, wenn Sie uns nicht erreicht haben sollten.

Herzlichen Dank.

 

 

#3: Neues Quartal: Wenden Sie sich direkt an uns

Mit dem April beginnt das zweite Quartal 2020.

Wenn Sie bereits bei uns waren oder in ständiger Behandlung sind:

Für ihre Weiterbehandlung oder für ein Rezept brauchen Sie keine neue Überweisung vorzulegen. Auch ihre Versicherungskarte brauchen wir nicht erneut zu sehen.

 

Wenn Sie zum ersten Mal zu uns kommen:

Bitte entlasten Sie Ihren Hausarzt und wenden Sie sich direkt an uns: Wir benötigen keine Überweisung und auch keine Versicherungskarte von Ihnen - sondern nur einige Angaben, die auf Ihrer Versicherungskarte stehen.
Sie können uns also einfach ein Foto Ihrer Versicherungskarte schicken oder uns die folgenden Daten von Ihrer Karte in eine E-Mail schreiben (an post@mdz-koeln.de):

  • Ihren Vornamen und Namen sowie Ihr Geburtsdatum
  • den Namen Ihrer Versicherung (auf der Vorderseite der Karte links)
  • die Versicherungs-Nummer (auf der Vorderseite der Karte rechts)
  • Ihren Versicherungsstatus (M/R/F)
  • Postleitzahl und Wohnort
  • Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer, damit wir Sie kontaktieren können

 

 

#4: Für Patienten in ständiger Behandlung

Wenn Sie bei uns bereits in ständiger Behandlung sind – vor allem wegen einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung oder als Leber-Patient unter medikamentöser Therapie – dann sind wir weiterhin zu den folgenden Sprechstunden-Zeiten für Sie da:

  • Montag bis Donnerstag von 11-13 und von 15 bis 16 Uhr,
  • Freitag von 11 bis 13 Uhr
  • sowie nach Vereinbarung.

Ihre Sprechstunde kann als Telefon- als Videogespräch stattfinden. Bitte melden Sie sich wie gewohnt telefonisch bei uns zur Sprechstunde an. Zu Beginn Ihres Sprechstundentermins erhalten Sie dann von uns eine SMS oder eine E-Mail mit einem Link. Sie klicken auf den Link und sind per Video mit uns verbunden. (Dieses Videogespräch ist für Sie selbstverständlich kostenlos.)

Wenn Sie CED-Patient sind, möchten wir Ihnen außerdem ein Info-Video zum Thema „CED und Corona“ ans Herz legen, erstellt vom Kompetenz-Netz Darmerkrankungen: Info-Video Corona & CED.

Für alle Fragen rund um CED und Corona empfehlen wir Ihnen außerdem die Infoseite der DCCV: Info Corona & CED.

Die DCCV (Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung) ist eine Patientenvereinigung, die nicht nur während der aktuellen Corona-Bedrohung tolle Arbeit leistet, sondern schon seit fast 40 Jahren Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen informiert, berät und unterstützt. Sie finden hier umfassende Informationen und Gleichgesinnte in allen Lebenslagen. Wir empfehlen Ihnen sehr, Mitglied zu werden – Sie unterstützen dadurch die ehrenamtliche Arbeit der DCCV und Sie erhalten Informationen, Hilfe und Kontakte, die es in dieser Form nirgendwo anders gibt.

 

#5: Bei uns kein Corona-Test möglich

Das MAGEN-DARM-ZENTRUM Wiener Platz ist nicht in die Versorgung von Corona-Infektionen oder Verdachtsfällen eingebunden. Das heißt: Wir können keine Corona-Tests durchführen.

Wenn Sie befürchten, sich angesteckt zu haben, wenden Sie sich bitte per Telefon an Ihren Hausarzt oder an die bundesweite Patienten-Hotline 116 117 (ohne Vorwahl):

Telefon: 116 117 (Bandansage mit Infos)
Internet: www.116117.de
App fürs Smartphone: 116117.app (im Apple- oder Google Play-Store)


Informationen für NRW
Für Köln und Nordrhein-Westfalen gibt es Informationen beim Bürgertelefon:

Telefon: 0211 - 9119 1001 (Mo. - Fr. von 8 bis 18 Uhr)
Internet: www.land.nrw/corona

 

#6: Wozu eigentlich all diese Maßnahmen?

Die Schulen, viele Geschäfte und ganze Unternehmen sind geschlossen, Veranstaltungen werden abgesagt, wir gehen nicht mehr aus: Zum Schutz vor Corona verzichten wir derzeit auf vieles. Wozu dient das?

Wir schützen damit nicht in erster Linie uns selbst - die Jungen und Gesunden. Sondern wir schützen diejenigen, die uns am Herzen liegen: Unsere Eltern, unsere Großeltern, unsere Kranken. Denn für alte, kranke und schwache Menschen endet die Corona-Infektion in vielen Fällen mit dem Tod.

Der wirksamste Schutz gegen Corona ist, Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden, wo es nur geht. Bitte helfen Sie mit und bleiben Sie zuhause. Besuchen Sie auch nicht Ihre Familie - telefonieren Sie einfach mal wieder mit Ihren Lieben. Herzlichen Dank.




 

Darmspiegelung live: Das MDZ im Spotify-Podcast

Darmspiegelung zum Mithören: Dr. Jan-Hinnerk Hofer führt im Gesundheits-Podcast der AOK Rheinland/Hamburg live eine Darmspiegelung bei Moderator Olli Briesch durch.

Außerdem erklärt der Experte Themen wie:

  • Wann habe ich eigentlich einen Reizdarm?
  • Wie viele Toilettengänge sind normal?
  • Was sind Ballaststoffe - und brauche ich die?
  • Wie sieht es aus mit Intoleranzen?
  • Was hat der Darm mit Stress und Alltag zu tun?
  • Ist vegetarische Ernährung besser?
  • Und ist Gluten nun schädlich oder nicht? 

Hier geht's zum Spotify-Podcast.

 

 

 

 

 

Darmspiegelung - wie geht das?

Die Darmspiegelung (Koloskopie) kann Leben retten: In der Vorsorgeuntersuchung erkennen und beseitigen wir Vorstufen von Krebs - und die Krankheit bricht nicht aus. Mit dieser fast 100-prozentigen Vermeidungsquote ist die Darmspiegelung die effektivste Vorsorgeuntersuchung, die die Medizin zurzeit zu bieten hat.

Aber was erwartet mich bei der Darmspiegelung? Ein kurzes Video unseres Dachverbands "bng" erklärt, was bei der Darmspiegelung passiert und wie man sich darauf vorbereitet.

Hier geht's zum Video.

 

 

Online berechnen: Wie hoch ist mein Darmkrebs-Risiko?

Darmkrebs ist vermeidbar - wenn er früh genug erkannt wird. Darum ist Vorsorge so wichtig. Aber wie hoch ist eigentlich mein persönliches Risiko, an Darmkrebs zu erkranken? Ganz genau kann das leider niemand voraussagen - aber es gibt Risikofaktoren, die die Entstehung von Darmkrebs begünstigen. Mit dem Online-Rechner von DasGastroenterologieportal.de können Sie Ihr persönliches Darmkrebsrisko besser einschätzen:

Hier geht's zum Darmkrebsrisiko-Rechner.

 

 

FODMAP: Richtig essen bei Reizdarm

Immer mehr Menschen leiden unter Beschwerden beim Essen: Laktose-Intoleranz, Gluten-Unverträglichkeit, Nahrungsmittelallergien – diese und andere Themen beschäftigen viele. Sie nehmen mittlerweile breiten Raum in den Medien ein – und auch die Lebensmittelindustrie stellt sich mit mehr und mehr Sonder- und Diätprodukten auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ein. Doch auf welche Lebensmittel bzw. Inhaltsstoffe reagiere ich egentlich? - Das fragen sich viele, die unter den zunächst unspezifischen Beschwerden leiden.

Die Wissenschaft klassifiziert bestimmte Lebensmittel als mögliche Auslöser von Beschwerden wie starken Blähungen, Durchfall oder Bauchschmerzen: sogenannte FODMAPs. Die Abkürzung stammt aus dem Englischen und bezeichnet Lebensmittel, die Kohlenhydrate aus Mehrfachzucker, Milchzucker, Fruchtzucker sowie Süßstoffe enthalten. FODMAPs können zu starken Blähungen führen, zu Durchfall oder zu breiigem Stuhl und damit verbundenen Bauchschmerzen. Vor allem Menschen, die an einem Reizdarm leiden, können betroffen sein – aber auch Patienten mit Milch- oder Fruchtzucker-Intoleranz oder Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa.

Unser FODMAP-Plan kann Ihnen helfen, systematisch eigene Unverträglichkeiten zu entdecken und Ihre Ernährung darauf einzustellen:

FODMAP-Plan zum Download

 

 

Stipendien für CED-Patienten

"Stiftung Darmerkrankungen" fördert Ausbildung

Die "Stiftung Darmerkrankungen" vergibt Ausbildungsstipendien an junge Men­schen mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Bewerben können sich Be­trof­fene im Alter bis zu 35 Jahren. Mit den Stipendien können die Bewerber individuelle, konkret geplante Aus­bildungs­vorhaben umsetzen.

... mehr Infos

 

 

Bauchredner 4/2019

Kinder und Jugendliche brauchen besondere Begleitung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Hier setzt der aktuelle „Bauchredner“ an und bietet Informationen zu besonderen Aspekten der Ernährung, Diagnostik, medikamentöser Therapie und Chirurgie. Außerdem werden die Fortschritte und Notwendigkeiten bei der Genom-Sequenzierung und die Bedeutung von Impfungen erläutert. Der medizinische Teil wird abgerundet durch Beiträge über grundsätzliche Erkenntnisse für die Arbeit von Kinder-Gastroenterologen und über die psychologische Betreuung der Kinder und Jugend-lichen. Im zweiten Teil beschreiben Kinder und Jugendliche ihre Erfahrungen mit ihrer CED. Der Übergang in der Behandlung vom Pädiater zum Erwachsenengastroenterolo-gen, die besondere Situation in der Schulzeit und im Studium und wie Eltern ihre Kinder in dieser Zeit unterstützen können, werden ebenfalls beschrieben. Ergänzend wird über die Angebote der DCCV für Kinder, Jugendliche und Eltern berichtet.

Der Bauchredner ist das Magazin der Patientenorganisation DCCV (Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V.). Er wird DCCV-Mitgliedern kostenlos zugesandt und ist hier erhältlich.

Übrigens: Die DCCV bietet nicht nur Hilfe für den Alltag und vernetzt Patienten, Ärzte, Pharma und Forschung. Sie vertritt außerdem die Interessen von CED-Patienten gegenüber der Politik. Durch die Zahl ihrer Mitglieder gewinnt Sie Einfluss, wenn es darum geht, Ressourcen für Menschen mit CED zur Verfügung zu stellen und so eine gute Versorgung der Betroffenen zu ermöglichen. Eine wichtige Sache - denn die Zahl der von CED betroffenen Menschen steigt.

Ein handfester Vorteil für DCCV-Mitglieder ist übrigens die Sozialrechtsschutzversicherung: Vom ersten Tag an und ohne Wartezeit greift der Versicherungsschutz, und der Patient kann individuelle Beratung durch die DCCV in Anspruch nehmen - wichtig, wenn es um existenzielle Fragen zur Schwerbehinderung, Gleichstellung, Arbeitsplatzverlust, Rentenanträge und vieles mehr geht.

 

 

 

Studie: Kaffee könnte Darmkrebs-Risiko senken

Kaffee könnte das Risiko senken, an Darmkrebs zu erkranken - zu diesem Schluss kommen amerikanische und israelische Wissenschaftler in einer Studie, die im Fachblatt "Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention" veröffentlicht wurde. Schon ein bis zwei Tassen Kaffee am Tag senken danach das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, um 26 Prozent. Bei Teilnehmern, die mehr als zweieinhalb Tassen täglich tranken, sank die Darmkrebs-Gefahr sogar um die Hälfte.

Die Ergebnisse widersprechen allerdings einer früher in Europa durchgeführten Studie, nach der es keinen klaren Zusammenhang zwischen Kaffeekosum und Darmkrebsrisiko gibt - die dafür aber zum dem Schluss kam, dass Kaffeetrinker seltener an Leberkrebs und Typ-2-Diabetes erkranken.

Grundsätzlich ist weiterhin nicht klar, ob es einen direkten ursächlichen Zusammenhang zwischen höherem Kaffeekonsum und geringerem Darmkrebsrisiko gibt. Es könnte zum Beispiel auch sein, dass das Vermeiden von Kaffee und das Auftreten von Darmkrebs eine gemeinsame, ganz andere Ursache haben.

Sicher ist laut dem Leiter der Studie, Stephen Gruber von der University of Southern California, dass Kaffee viele Inhaltsstoffe hat, die zur Gesundheit des Darms beitragen können, zum Beispiel Antioxidantien, Melanoidine oder Diterpene. Bevor Kaffeetrinken jedoch als Vorsorgemaßnahme empfohlen werden kann, braucht es noch weitere, genauere Forschungen.

 

 

Info-Portal: www.MAGEN-DARM-ÄRZTE.de

Facharzt-Infos aus erster Hand: Das Portal www.magen-darm-ärzte.de informiert über Vorsorge, Krankheiten und neuen Behandlungsmöglichkeiten rund um Magen und Darm. Über 1100 Fachärzte sind per Datenbanksuche zu finden - ganz einfach nach Postleitzahl. Plus: Ein interaktiver Schnell-Check zum Risiko "Familiärer Darmkrebs"!

Die Internetseite ist ein Projekt des Berufsverbandes Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands (bng) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten.


Nicht verdrängen - früh erkennen!

Kölner gegen Darmkrebs

Über 50 Fachärzten aus den Kölner Kliniken und Arztpraxen, die sich mit der Vorsorge, Früherkennung, Operation, Chemotherapie, Bestrahlung und Nachsorge von Darmkrebs befassen, haben sich im Darmzentrum Köln e.V. zusammengeschlossen.

Das wichtigste Anliegen der Ärzte im Darmzentrum Köln e.V. ist es, die Zahl der Darmkrebserkrankungen in Köln durch eine rechtzeitige Vorsorge zu verringern. Wann für Sie der richtige Zeitpunkt für die Vorsorge ist, besprechen die Ärzte im Darmzentrum Köln e.V. gerne mit Ihnen.

... mehr Infos

 

 

 

 

Rezept nur mit Gesundheitskarte und Überweisung möglich

Bitte denken Sie daran, Ihre Gesundheitskarte und Überweisung mitzubringen, wenn Sie ein Rezept von uns benötigen.

Ohne die aktuelle Gesundheitskarte und Überweisung dürfen wir leider keine Rezepte ausstellen.


 

 

Unsere Zertifikate und Mitgliedschaften

Das MAGEN DARM ZENTRUM Wiener Platz ist durch den Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen (bng) zertifiziert als CED-Schwerpunktpraxis und als Hepatologische Schwerpunktpraxis.

Diese Zertifikate sowie weitere Urkunden über Mitgliedschaften, Zulassungen und Auszeichnungen finden Sie hier.

 

 

 

 

Wussten Sie schon...?

Günstig parken im Parkhaus -
direkt neben dem MDZ

Zum Parken empfehlen wir das Parkhaus "Galerie Wiener Platz". Einfahrt und Fußgänger-Eingang liegen direkt neben unserer Praxis.

Öffnungszeiten:
werktags 7-21 Uhr

Tarife:
erste 30 Minuten: 0,50 Euro
zweite 30 Minuten: 1,00 Euro
je weitere Stunde: 1,00 Euro
Tagesentgelt: 5,00 Euro

 

 

Pflichtlektüre für Darmbesitzer

Buchtipp aus dem MDZ: "Darm mit Charme" von Giulia Enders

Ohne Scham, dafür mit viel Charme: Auch so kann man also Bücher schreiben, die klug sind, leicht zu lesen, lustig - und aus unserer Sicht empfehlenswert. Giulia Enders hat Medizin studiert und forscht für ihre Doktorarbeit am Institut für Mikrobiologie und Krankenhaushygiene in Frankfurt am Main. Sie ist zweifache Stipendiatin der Wilhelm-und-Else-Heraeus-Stiftung. Und sie hat ein Talent, Dinge auf den Punkt zu bringen: In ihrem Buch "Darm mit Charme" - erklärt sie, wie eines der größten und wichtigsten Organe unseres Körpers funktioniert - und eben auch, was passiert, wenn es mal nicht ganz so richtig funktioniert... mehr>

Wir machen Bauchmedizin - nicht aus dem Bauch heraus

Das MAGEN DARM ZENTRUM Wiener Platz ist eines der modernsten ambulanten interdisziplinären Zentren für Gastroenterologie, Hepatologie und Chirurgische Koloproktologie im Großraum Köln.

Drei Gastroenterologen, ein Proktologe (koloproktologischer Chirurg), ein kompetentes Team, 870 Quadratmeter Praxisfläche - wir bieten Ihnen hochspezialisierte Medizin und modernste Technik. Neben allen ambulant verfügbaren diagnostischen und therapeutischen Verfahren der Gastroenterologie finden Sie im MAGEN DARM ZENTRUM Wiener Platz auch innovative diagnostische Verfahren wie die rektale 3D-Endosonographie, die deutschlandweit bisher kaum verfügbar ist.

Wir kennen die Schwierigkeit, Krankheit und Therapie mit den Herausforderungen des Alltags in Einklang zu bringen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Patienten verantwortungsvoll, ehrlich und professionell zu behandeln.

Wir sind gerne für Sie da.